
NEW YORK, BLOCKCHAIN CONFERENCE – EIN REISEBERICHT
Warum ich diese außergewöhnliche Konferenz mit zahlreichen „Größen“ aus der Blockchain-Welt, zahlreichen HEADS der Venture Capitalisten und Vermögensverwalter mit exzellentem Netzwerk bis in die politische amerikanische Spitze erleben durfte oder gar sollte, wird die Zukunft zeigen. Achtzehn Jahre nach unserer ersten Begegnung in Indien im Rahmen einer RealAssets Fondsidee hat sich eine sehr anerkannte Persönlichkeit der IT- und REAL ASSET Branche nach einer überstandenen schweren Operation bei mir gemeldet und lud mich nach einem vorherigen Besuch in München zur Blockchain-Conference

EIN GANZ BESONDERER TAG – KOMFORTZONE VERLASSEN
Ein Tag, den ich in Andacht eröffnete, verlief anders als „geplant“. Es schien, als ob er einen Spiegel für vergangene und zukünftige Schritte aufzeigen sollte: Es begann mit einer Wegsperrung. In meinem wieder jugendlichen Mut ging ich in die Vor-Berge des Karwendelgebirges somit querfeldein. Schon in der Hoffnung alsbald einen Wanderweg zu finden und in Gemütlichkeit weiter zu wandern. Doch so viel Höhenmeter ich auch erklomm, es wollte sich weder ein Weg noch die Erreichung einer Bergspitze zeigen. Da eine frühzeitige

EINE LEBENDIGE ERFAHRUNG
Anfang März begleitete mich zur Abschiedsfahrt von der Buchinger Fastenklinik am Bodensee ein inspirierendes Gefühl. Eine wertvolle Zeit, vor allem innerlich für Körper und Geist. Ich lernte den Jesuitenpater und ZEN-Meister Pater Niklaus Brantschen 88J. kennen, meditierte mit ihm und war sein Tischgast über einige Tage. Der ZEN-Meister, Pater Enomiya Lassalle, dem ich vor 40 Jahren begegnen durfte, war sein „Ziehvater“. Langsam beginnt sich ein Kreis zu schließen. Und ein Neuanfang leuchtet am Horizont wie die Morgenröte. Gedanken: Gibt es

Barmherziger Jesus, gemalt von Schwester Faustine 1931
JESUS – ich vertraue auf Dich Ein Christkind ward‘ geboren…ein störrischer Jugendlicher, der die Welt und das Menschsein mit anderen Augen sah: Mit der tiefen Liebe „Gottes“, dem „All-Seienden“. Der die Gelehrten des Tempels verwies und predigte: »Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.« Wir Menschen haben ihn nie verstanden, allenfalls eine Sehnsucht des Friedens, dem Wunsch nach Ewigkeit, nach geheimnisvoll ruhender Heimat vernommen. Und so blieb unser Leben oft eine Aneinander-Reihung von Verwurzelungs-Aktivitäten und Erlebnis-Bereicherungen;

Der wundervolle Jahresanfang
Im still verregnetem Morgengrauen eines kleinen, aber lebhaft Grün-spendenden Sylter Gartenparks erschien mir der Spruch eines Weisen, der so einfach daher klingt und gleichzeitig so unerreichbar unser Leben zu prägen scheint: